Malleus Maleficarum – Ein Tutorial

Foto: Johannes Gellner

Studierende aus den Bereichen Orgel und Schauspiel sind am 14. April in einem spannenden Livestream-Konzert aus dem MUMUTH zu erleben. Der Abend widmet sich dem „Malleus Maleficarum“– auch „Hexenhammer“ genannt – aus dem 15. Jahrhundert.

aktualisiert am:

MI 14. April 2021, 19.30 Uhr
Livestream aus dem MUMUTH
Streaming-Link: https://vimeo.com/534797113

Im Anschluss an den Stream: AFTER-CONCERT-LOUNGE via ZOOM https://kug-ac-at.zoom.us/j/94889675550?pwd=ZS9Tb05kMm4wSUVWYURjaXhkbGszZz09
Hier geht es zum Programmheft!

Hier geht es zur KUG-Video-Einführung!  Sieglinde Roth von der KUG-Kunstvermittlung im Gespräch mit Gunther Rost und Werner Strenger.

„Malleus Maleficarum“ ist das zentrale historische „Lehrwerk“ zur Verfolgung sogenannter Hexen. Obwohl bereits zu seiner Entstehungszeit selbst in den kirchlichen Kreisen der Inquisition umstritten, fand es bis ins 17. Jahrhundert hinein Anwendung. In einer Performance mit Orgelwerken von Johann Sebastian Bach und Marcel Dupré machen Schauspiel- und Orgelstudierende erfahrbar, wie konstruierte außerordentliche Gefahren im Handumdrehen zu angeblichen Gegenmaßnahmen führen, die jegliche Ordnung sprengen.

Werke
J. S. Bach: Passacaglia c-Moll BWV 582, Fantasie g-Moll BWV 542
Marcel Dupré: Prélude et Fugue en Fa mineur No. 2

Mitwirkende
Orgel: Nikola Cerovečki
Performance: Adele Behrenbeck, Irem Gökcen, Charlotte Kaiser, Alicia Peckelsen
Bühne/Kostüme: Anna Ziener

Einstudierung Orgel: Gunther Rost
Textfassung und Regie: Werner Strenger